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Das nächste Spiel in der Regionalliga Nord

Halle Scandlines Arena, Rostock Datum Sa., 11. Feb. 2012 Beginn 19:30
SV Warnemünde
Warnemünde
-:- VfL Pinneberg
Pinneberg
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Warnemünde
 

Bericht aus dem Hamburger Abendblatt

Hamburger Abendblatt


erschienen im Hamburger Abendblatt am 07.02.2012, 06:00 Uhr

Pinneberger Volleyballer bauen ihre Heimserie aus

Aus der Jahnhalle als Heimspielstätte werden die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg wohl keine zehn Pferde herausbekommen.

Pinneberg. Mit dem 3:1 ((25:13, 25:19, 18:25, 25:20) binnen 88 Minuten über die Volleytigers (VT) Ludwigslust baute das Team von Trainer Joachim Müller seine imposante Serie in dem historischen Gemäuer an der Richard-Köhn-Straße auf 492 Tage aus, behauptete mit 20:6 Punkten Tabellenplatz drei und revanchierte sich für die in der Hinrunde erlittene Niederlage in derselben Höhe.

Hatten die Gäste aus Mecklenburg im Hinspiel gegen allerdings dezimierte Pinneberger noch Krallen gezeigt, so traten sie beim Gegenbesuch eher wie "zahme Hauskatzen" (VfL-Zuspieler Sebastian Rieck) auf. Zu viele Fehler in der Annahme, gepaart mit spielerischer Dominanz des Heimteams summierten sich schnell zu einem 0:2-Satzrückstand. Und doch hätte die Partie noch einmal kippen können: Im dritten Durchgang schnappten die Gäste zu und verkürzten. Als "total unnötigen Satzverlust" wertet dies zwar VfL-Akteur Florian Kühn, aber die Tiger waren wieder da und lieferten den Pinnebergern einen großen Kampf, den dann vor allem André Kulisch, der auch den Matchball verwandelte, und Bahne Dieckmann mit krachenden Angriffsschlägen zugunsten des Heimteams entschieden. Dieckmann, im Sommer vom Kreisrivalen VG Elmshorn nach Pinneberg gewechselt, bleibt damit der Sieggarant beim VfL: Bei allen drei Niederlagen 2011/12 fehlte der knapp zwei Meter große Diagonalangreifer und verdiente sich damit einen neuen Kampfnamen. "Bei uns heißt er nur noch 'der Unbesiegbahne'", sagt Sebastian Rieck.

Unbesiegbar erscheinen mittlerweile auch die Pinneberger in der Jahnhalle. Schon jetzt steht fest, dass ihre aktuelle Erfolgsserie mindestens 512 Tage Bestand haben wird, denn erst am 25. Februar stellt sich mit dem TSV Husum der nächste Gegner an der Richard-Köhn-Straße vor. Zuletzt gab es dort für Gäste am 2. Oktober 2010 etwas zu holen: Der SV Warnemünde gewann 3:1 - und ist am kommenden Sonnabend (19.30 Uhr) auswärts nächster Gegner der Pinneberger im Topspiel Zweiter gegen Dritter.(fwi)

 

VfL bändigt VolleyTigers

Pinneberger Tageblatt

VfL "bändigt" Volley-Tigers

06. Februar 2012 | 00:10 Uhr | von pt


PINNEBERG. Als Mittelblocker André Kulisch nach knapp anderthalb Stunden den Matchball zum 3:1-Sieg über die Volley-Tigers Ludwigslust versenkt hatte, war klar: Die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg bauen ihre sensationelle Heimbilanz aus.

Seit 492 Tagen haben die Spieler vor eigenem Publikum nicht mehr verloren. Auch die Tiger aus Mecklenburg-Vorpommern entpuppten sich über weite Strecken eher als zahme Hauskatzen. Zu viele Eigenfehler in der Annahme, zu groß die Dominanz des VfL, der das Hinspiel in Ludwigslust noch verloren hatte.

"Damals waren wir mit einer Rumpftruppe angetreten", erinnert sich Kapitän Daniel Pötz, "da hatten drei Spieler gefehlt und uns war damit sowohl unser Annahmeriegel, als auch der etatmäßige Außenangriff ausgefallen." Genau diese beiden Spielelemente waren laut Trainer Joachim Müller am Sonnabend der Schlüssel zum Sieg. Vor allem in den beiden ersten Sätzen spielte der VfL ruhig und abgeklärt einen sicheren Stiefel herunter und "bändigte die Volleytigers wie Siegfried und Roy", so Mittelblocker Peer Grube. Doch der VfL war sich zwischenzeitlich etwas zu sicher und unterschätzte die Gäste, die noch einmal die Krallen ausgefahren hatten. Nach dem "total unnötigen Satzverlust" (Zuspieler Florian Kühn) entwickelte sich ein enger Schlussdurchgang, in dem vor allem André "Siegfried" Kulisch und Bahne "Roy" Dieckmann mit krachenden Angriffsschlägen den Raubkatzen die Reißzähne zogen.

Der VfL festigt mit dem Sieg den dritten Tabellenplatz, zwei Punkte hinter Spitzenreiter Oststeinbek und punktgleich mit dem Zweiten aus Warnemünde. Und genau dorthin reisen die Pinneberger am kommenden Wochenende. Im Hinspiel hatte der VfL gewinnen können. Übrigens waren die Ostseestädter die Letzten, die einen Sieg aus der Jahnhalle entführen konnten - am 2. Oktober 2010.

 

„Die Tiger gebändigt wie Siegfried und Roy“

Als Mittelblocker André Kulisch nach knapp anderthalb Stunden den Matchball zum 3:1-Sieg über die Volleytigers Ludwigslust versenkt hatte war klar: Die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg bauen ihre sensationelle Heimbilanz aus. Seit 492 Tagen (Stand Sonntag) haben die Spieler vor eigenem Publikum nicht mehr verloren.

 

Auch die Tiger aus Mecklenburg-Vorpommern entpuppten sich über weite Strecken eher als zahme Hauskatzen. Zu viele Eigenfehler in der Annahme, zu groß die Dominanz des VfL, der das Hinspiel im Ludwigslust noch verloren hatte. „Damals waren wir mit einer Rumpftruppe angetreten“, erinnert sich Kapitän Daniel Pötz, „da hatten drei Spieler gefehlt und uns war damit sowohl unser Annahmeriegel, als auch der etatmäßige Außenangriff ausgefallen.“ Genau diese beiden Spielelemente waren laut Trainer Joachim Müller am Sonnabend der Schlüssel zum Sieg, „zusammen mit einem sehr variablen Angriffsspiel“. Vor allem in den beiden ersten Sätzen spielte der VfL ruhig und abgeklärt einen sicheren Stiefel herunter und bändigte die Volleytigers „wie Siegfried und Roy“, so Mittelblocker Peer Grube.

 

Doch auch die weltbekannten Magier mussten erleben, dass Shows genau wie Spiele leicht kippen können. Roy wurde 2003 während eines Auftritts vom weißen Tiger Montecore schwer verletzt – und auch der VfL war sich zwischenzeitlich etwas zu sicher und hatte seinen Gegenüber unterschätzt, der noch einmal die Krallen ausgefahren hatte. Nach dem „total unnötigen Satzverlust“ (Zuspieler Florian Kühn) entwickelte sich ein enger Schlussdurchgang, in dem vor allem André „Siegfried“ Kulisch und Bahne „Roy“ Dieckmann mit krachenden Angriffsschlägen den Raubkatzen die Reißzähne zogen.

 

Der VfL festigt mit dem Sieg den dritten Tabellenplatz, zwei Punkte hinter Spitzenreiter Oststeinbek und punktgleich mit dem Zweiten aus Warnemünde. Und genau dorthin reisen die Pinneberger am kommenden Wochenende. Im Hinspiel hatte der VfL in einem hochdramatischen Spiel drei Matchbälle abgewehrt und sensationell gewinnen können. „Trotzdem sind wir gerade auswärts Außenseiter“, konstatiert Trainer Müller. „Aber wir wissen, dass da drüben auch nur sechs Volleyballer auf dem Feld stehen, die wir an einem guten Tag schlagen können, und das ist natürlich unser Ziel.“

 

Und die Heimserie ist durch den Spielort Warnemünde auch nicht bedroht. Übrigens waren die Ostseeestädter die letzten, die einen Sieg aus der Jahnhalle entführen konnten, am dritten Spieltag der Vorsaison. Am 2. Oktober 2010.

 

U20 männlich wird 7 bei den Hamburger Meisterschaften

Die U20m ist bei der Hamburger Meisterschaft 7. geworden (von acht teilnehmenden Mannschaften) Das klingt erst Mal nicht so dolle, ist in meinen Augen aller Ehren wert.

Die Jungens trainieren nur ein Mal in der Woche Volleyball und für einige war es der aller erste Einsatz in einem richtigen Spiel. Im Laufe des Turnieres ist so was wie eine Routine gereift, die es den Jungs gestattet hat, sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren.

Also Phillip, Marco Dobke, Bernd, Matthias, Magnus, Lukas, Torben Binder, Felix und Florian, vielen Dank für Euren Einsatz.
 

Ein Dank geht auch an die Taxi-Fraktion und diejenigen, die unterjährig auf die eine oder andere Art geholfen haben.

 
Nächstes Regionalliga Spiel
11.02.2012
19:30

Noch

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Tabelle RL NORD

1. Oststeinbeker SV 37:16 24:4
2. SV Warnemünde
38:21 22:6
3. VfL Pinneberg
32:20 20:6
4. VG WIWA
25:24 16:12
5. VT Kiel 2
27:20 14:12
6. 1. VC Norderstedt
29:23 14:14
7. Eimsbütteler TVt
28:24 14:14
8. VT Ludwigslust
24:33 10:18
9. TSV Husum
17:36 8:20
10. Niendorfer TSV
17:32 6:20
11. VCO Hamburg
12:37 2:24

Stand: 05.02.2012

Dienstag, 07. Februar 2012

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