Show List Volleyball
Hier findet Ihr ein paar Impressionen vom Volleyball
Hallensaison 2011 / 2012 ist beendet!
Für Einige geht es nun raus in den Sand. Wir sehen uns spätestens im September wieder zur neuen Saison 2012 / 2013
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Qualifikation zum Regionalpokal 08/09
3:2 Sieg gegen damaligen 2. Ligisten ETV
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Aufstiegsjubel 08/09
Jubel für den ersten Regionalliga Aufstieg 08 09
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30. November 2010 | 00:10 Uhr | von sve
PINNEBERG. "Gewinnen und Glühwein": Was umgekehrt nur schwerlich gelingen dürfte, war das Motto der Volleyballer des VfL Pinneberg bei ihrem Auswärtstrip zur Lübecker Turnerschaft, die mit einem klaren 3:0 geschlagen wurde. So schmeckten den Regionalliga-Spielern die Heißgetränke auf dem sich anschließenden Bummel über den Lübecker Weihnachtsmarkt umso besser.
"Wir mussten aufpassen, dass das Ganze nicht in eine Klassenfahrt ausartet und das eigentlich Wichtige, das Spiel, nicht aus den Augen verloren wird", freute sich VfL-Kapitän Daniel Pötz, dass nach öffentlichem Aufruf zahlreiche Fans den Weg in die Marzipanstadt auf sich nahmen. In der Partie selbst nahm der VfL erst einmal einen Rückstand hin: Über 1:4 und 5:5 legten Lars Rückborn und André Kulisch mit starken Aufschlägen eine Serie von 11:2 Punkten hin und machten den ersten Satz mit 25:16 klar. Lars Lydorf und Florian Kühn waren es im zweiten Durchgang, die die Lübecker mit druckvollen Aufschlägen ein ums andere Mal überwanden. Ebenfalls mit 25:16 entschied der VfL das Geschehen für sich.
Einen Punkt weniger gestand man im finalen Durchgang den Lübeckern zu: Mit 25:15 beendete man eine Begegnung, in der es nie einen Zweifel am Sieger gab. Am Sonnabend um 15.30 Uhr empfängt der VfL in der Jahnhalle den VC Eimsbüttel.

Regionalliga-Volleyballer nach 3:0-Siegen in Adventsstimmung
30. November 2010, 06:00 Uhr
Die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg durften sich auf dem Lübecker Weihnachtsmarkt guten Gewissens ein paar Becher Glühwein genehmigen.
Pinneberg/Elmshorn. Zum einen waren sie mit dem Zug angereist, zum anderen hatten sie vor dem geselligen Teil nur 55 Minuten benötigt, um beim Tabellenvorletzten Lübecker TS 3:0 (25:16, 25:16, 25:15) zu gewinnen und mit nun 10:8 Punkten Platz sechs zu festigen.
Die zuvor ausgegebene Parole "Gewinnen und Glühwein - Punsch und Punkte" wurde somit früher in die Tat umgesetzt als erwartet, gemeinsam mit den Volleyballern angereiste VfL-Fans begleiteten die Mannschaft auf ihrem Bummel. Die Befürchtung, dass der gemeinsame Trip "in eine Klassenfahrt ausartet und man das eigentlich wichtige, das Spiel, nicht mehr richtig fokussiert angeht" (Kapitän Daniel Pötz), beschlich die 30-köpfige Pinneberger Delegation nur zu Spielbeginn, als die Gastgeber unversehens 4:1 führten. Doch noch im ersten Satz bekam der VfL die Kurve, Lars Rückborn und André Kulisch sorgten mit starken Aufschlägen für die Wende. Auch die beiden übrigen Durchgänge konnte die LT nur bis zur Mitte offen halten, ehe die Pinneberger erneut den Druck erhöhten. "Wir haben 3:0 nach Sätzen und 75:47 nach Punkten gewonnen", analysierte VfL-Trainer Joachim Müller nüchtern den fünften Saisonsieg, dem am Sonnabend (15.30 Uhr, Jahnhalle) gegen den VC Eimsbüttel der siebte folgen soll.
Zumindest Adventskaffee und Plätzchen durften sich die Spieler der VG Elmshorn schmecken lassen. Der Kreis- und Ligarivale des VfL besiegte binnen einer Stunde in der heimischen Koppeldammhalle Schlusslicht VC Olympia Hamburg ebenfalls mit 3:0 (25:17, 25:18, 26:24).
Die Abstiegsnot der Elmshorner (Achter/6:10) lindert dieser Erfolg aber kaum, genießt die U20-Auswahl des HVBV doch insofern "Artenschutz", als sie weder auf- noch absteigen kann. Sollte der VCO den Tabellenkeller nicht verlassen, würde den Elmshornern die aktuelle Platzierung nicht zum Klassenerhalt reichen. Mit der Leistung der VGE war Spielertrainer Ekkehard Goller einigermaßen zufrieden: "Wir haben es zumindest geschafft, unsere Aktionen fehlerfrei zu gestalten." Eine deutlich schwerere Aufgabe erwartet die VGE am Sonnabend (19.30 Uhr) beim Dritten Oststeinbeker SV.(fwi)

Regionalliga-Volleyballer dürfen von Punsch und Punkten träumen
27. November 2010, 06:00 Uhr
Unter dem Motto "Gewinnen und Glühwein - Punsch und Punkte" steht das Auswärtsspiel des VfL Pinneberg in der Volleyball-Regionalliga Nord der Männer am Sonnabend (17 Uhr) bei der Lübecker TS.
Pinneberg/Elmshorn. Rechtzeitig zum Gastspiel des Tabellensechsten (8:8 Punkte) beim Vorletzten (0:14) öffnet der Weihnachtsmarkt der Hansestadt. VfL-Fans sind eingeladen, mit dem Team per Bahn nach Lübeck zu reisen und nach der Partie über den Markt zu bummeln (Treffpunkt 14 Uhr, Hauptbahnhof, Gleis 7; Abfahrt 14.10 Uhr).
Weniger entspannt geht die VG Elmshorn am Sonntag (14 Uhr, Koppeldamm) ins Heimspiel gegen den VCO Hamburg. Im Duell des Regionalliganeunten (4:10) gegen den Letzten (0:14) muss für die VGE ein Sieg her. (fwi)

24. November 2010 | 00:10 Uhr | von Nicole Kretschmer
PINNEBERG. Die Volleyballer des VfL Pinneberg setzten sich im Kreisderby der Regionalliga gegen die VG Elmshorn durch und freuten sich über einen überzeugenden 3:0 Sieg. Mit diesem wichtigen Sieg haben sich die Pinneberger den sechsten Rang in der Tabelle gesichert. Auch VfL-Kapitän Daniel Pötz unterstrich die Bedeutung des Sieges: "So haben wir jetzt ein vier Punkte Polster auf die fünf Mannschaften, die im Moment im Abstiegskampf stecken."
Der VfL Pinneberg gewann auf Grund seiner individuellen Klasse und den Personalsorgen der VGE, die mit ihrem letzten Aufgebot anreisten. Im ersten Satz verschafften sich die Pinneberger eine komfortable Führung durch einen strukturierten Angriffsaufbau und ordentlicher Feldabwehr. Obwohl die VGE noch einmal aufbegehrte, war das 25:22 für den VfL nicht gefährdet. Im zweiten Satz gingen die Gäste aus Elmshorn mit 6:1 in Führung. Das Spiel gestaltete sich ausgeglichener und die erste Führung spielte sich der VfL beim Stand von 12:11 heraus, doch konnten sie diese nicht halten und vergaben vier Punkte in Folge.
Unter den Weckrufen ihres Trainers Joachim Müller kam der VfL zurück und entschied durch einen Kombinationsangriff von Lars Lydorf beim Satzball von 24:23 den zweiten Satz für sich. Die Elmshorner machten im letzten Satz keine Anstalten sich zu wehren, so dass die Pinneberger souverän mit 25:14 gewannen. Nach diesem Sieg ist es das Ziel des VfL die beiden letzten Spiele zu gewinnen und mit 12:8 Punkten in die Winterpause zu gehen.

Von Frank Will 23. November 2010, 06:00 Uhr
Pinnebergs Volleyballer lassen Elmshornern beim 3:0 im Regionalliga-Derby keine Chance. VGE tief im Abstiegskampf
Pinneberg/Elmshorn. Auf der Fahrt in die Kreisstadt dürften sich die Regionalliga-Volleyballer der VG Elmshorn gern an ihr letztes Gastspiel beim VfL Pinneberg erinnert haben: Zu Jahresbeginn starteten sie dort dank eines 3:2-Erfolges eine Siegesserie, die sie die Saison auf Platz vier abschließen ließ. Die Rückkehr an die Stätte des damaligen Triumphes, die Jahnhalle an der Richard-Köhn-Straße, geriet diesmal indes zum Debakel, das Kreisderby zur ebenso kurze wie schmerzhaften Angelegenheit für die Gäste: Binnen 59 Minuten war das 0:3 (22:25, 23:25, 14:25) besiegelt.
VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller suchte nach dem von Lars Rückborn verwandelten Matchball gar nicht erst nach Ausflüchten. "Das Ergebnis spiegelt den Leistungsstand beider Teams wider", sagte der 42-Jährige, der dem VfL zuvor eindeutig die Favoritenrolle zugewiesen hatte. Für die Gäste stand die Partie aber auch personell unter keinem guten Stern: Heiko Sievers musste aus privaten Gründen passen, und so blieb die Position des freien Mannes zwangsweise vakant, weil sich auch alle Versuche Gollers, Ersatz zu beschaffen, zerschlugen.
Der Libero fehlte den Elmshornern dann ebenso an allen Ecken und Enden wie die Durchschlagskraft im Angriff, vor allem im ersten Satz, in dem die Gäste sukzessive den Anschluss verloren. Spannend wäre es aber vielleicht noch einmal geworden, hätte die VGE im zweiten Abschnitt das Niveau der Anfangsphase (6:1) oder zumindest ihre zwischenzeitliche 15:12-Führung halten können. Doch auch diesen Satz machten die Pinneberger in Person von Lars Lydorf zu und brachen damit offensichtlich den Widerstandswillen der Gäste, die es im letzten Durchgang nicht mehr schafften, sich energisch gegen die fünfte Saisonniederlage bei nur zwei Siegen (4:10 Punkte/Platz neun) aufzubäumen.
"Nun dürfte auch der letzte bemerkt haben, dass die VGE tief im Abstiegskampf steckt", stellte Elmshorns Mittelblocker David Jung resigniert fest. Zum Siegen verdammt ist die VGE am kommenden Sonntag um 15 Uhr am Koppeldamm im Heimspiel gegen den VCO Hamburg (Letzter/0:14), das Jugend-Auswahlteam des HVV, das in dieser Saison erst einen Satz für sich entscheiden konnte. Was der nächste VGE-Gegner im Überfluss besitzt, sind allerdings junge Talente, die den Elmshornern fehlen. "Dabei stimmt die Nachwuchsarbeit im Verein, aber viele Youngster setzen Prioritäten im außersportlichen Bereich", klagt Ekkehard Goller. VGE-Zuspieler Martin Stegmann mahnt dagegen mehr Konstanz an: "Wir leisten uns in jedem Spiel mindestens einen Durchhänger."
Im krassen Gegensatz zur Niedergeschlagenheit der Elmshornern stand die gute Laune beim Heimteam (Tabellen-Sechster/8:8). Kapitän Daniel Pötz verwies auf das "Vier-Punkte-Polster auf die fünf Mannschaften, die im Moment im Abstiegskampf stecken", Zuspieler Sebastian Rieck war froh, dass sein Team es geschafft hatte, "das Spiel zu machen, statt nur zu reagieren", und Trainer Joachim Müller war "natürlich zufrieden".
Wenn in den ausstehenden Hinrundenpartien gegen den Vorletzten Lübecker TS (Sonnabend, 17 Uhr) und den Achten VC Eimsbüttel (4. Dezember, 15.40 Uhr, Jahnhalle) weitere Siege gelingen, könnten die Pinneberger mit 12:8 Punkten beruhigt in die Winterpause gehen. Das Gastspiel in der Hansestadt wollen die VfL-Volleyballer übrigens mit einem anschließenden Bummel über den traditionellen Lübecker Weihnachtsmarkt verbinden - "am liebsten mit vielen unserer Fans", so Sebastian Rieck.