Find us on Facebook

Das nächste Spiel in der Regionalliga Nord

Halle Richard-Köhn-Str. 75, Jahnhalle Datum Sa., 25. Feb. 2012 Beginn 17:00
VfL Pinneberg
Pinneberg
-:- TSV Husum
Husum
Previous Matchnext Match

Show List Volleyball

Hier findet Ihr ein paar Impressionen vom Volleyball

Spieltage im HVbV

HomePresseSaison 2011 / 2012Presse November 2011

November 2011

Niemand siegt in Pinneberg!

Pinneberger Tageblatt

Niemand siegt in Pinneberg!

30. November 2011 | 00:10 Uhr | von pt

Pinneberger Tageblatt










VfL-Trainer Joachim Müller
gibt seinen Volleyballern Tipps und Anregungen. Stemmer


PINNEBERG. Es ist mittlerweile ein gewohntes Bild. Nachdem die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg in der heimischen Jahnhalle ihren Gegner besiegt hatten, skandierten sie im Kreis gemeinsam mit den Zuschauern: "Niemand siegt in Pinneberg!"

So auch am Wochenende, als die Mannschaft mit dem 3:1-Sieg über den Niendorfer TSV ihr letztes Heimspiel der Hinrunde absolvierte und zuhause die weiße Weste wahrte. Das gelang dem VfL auch schon in der Rückrunde der vergangenen Saison, sodass die letzte Niederlage in der Richard-Köhn-Straße vom 2. Oktober 2010 datiert.
Damals war es Warnemünde, die als bislang letzte Gastmannschaft etwas mitnehmen konnte. "Wahnsinn", wundert sich Libero Christian Rieck, der in den Archiven das historische Datum ausgegraben hatte. "Dass wir hier lange nicht verloren haben war mir zwar klar, aber seit dem dritten Spieltag der Vorsaison - das hätte ich nicht gedacht."
Dabei war seine Mannschaft vom Aufsteiger ganz schön in die Enge getrieben worden. Den ersten Satz verloren - und im zweiten bereits drei Satzbälle gegen sich. "Wenn wir in der Phase den Satz verloren hätten, glaube ich nicht, dass wir nochmal ins Match gefunden hätten", so VfL-Kapitän Daniel Pötz. Doch der VfL bäumte sich auf, konnte drei Satzbälle abwehren und in einem wahren Krimi in der Verlängerung mit 31:29 für den 1:1-Satzausgleich sorgen.
Nach dem Gewinn des dritten Satzes verlief erst der vierte Satz so, wie man es auf dem Papier hätte erwarten können, wenn der Zweite gegen den Vorletzten spielt. Mit einem 25:9 hatten die Gastgeber den Widerstand der Gäste endgültig gebrochen.
VfL-Trainer Joachim Müller sprach angesichts der Tabellenkostellation vom einem "unerwartet schweren Gegner". Von einem Arbeitssieg wollte er nach der Partie aber nichts wissen: "Das war richtig guter Volleyball", attestierte er seinem Team, aber auch dem Gegner. "So wie Niendorf hat uns hier zuhause in dieser Saison noch kein Team unter Druck gesetzt." Schlüssel zum Sieg war für ihn auch, dass die Bank funktionierte. "Alle Wechsel haben sofort gestochen. Da sind wir dann doch breiter besetzt als Niendorf."
Drei schwere Auswärtsspiele warten vor Weihnachten noch auf den VfL: Am Wochenende geht es zum VT Kiel II, dann zum Zweitliga-Absteiger 1. VC Norderstedt und zum Abschluss zum noch ungeschlagenen Tabellenführer Oststeinbeker SV.
Egal, wie die Spiele ausgehen - die Heimserie hat auf jeden Fall bis zum 4. Februar bestand. Denn erst dann steht für den VfL das nächste Spiel in der Jahnhalle auf dem Programm."

VfL Pinneberg - Niendorfer TSV 3:1

VfL Pinneberg: D. Pötz, S. Rieck, S. Imke, F. Kühn, C. Rieck, B. Dieckmann, P. Grube, A. Kulisch, L. Lydorf, M. Camplair, L. Rückborn, K. Schefe

Spielfilm: 1. Satz: 21:25, 2. Satz: 31:29, 3. Satz: 25:22, 4. Satz: 25:9

 

VfL Pinneberg bleibt zu Hause eine Macht

Abendblatt

VfL Pinneberg bleibt zu Hause eine Macht
Regionalliga-Team ist nach 3:1 über Niendorf in der Jahnhalle seit Oktober 2010 unbesiegt

29.11.2011, erschienen im Hamburger Abendblatt
Pinneberg. Die Anfahrt nach Pinneberg hätten sich in dieser Saison bislang alle Gegner der VfL-Männer in der Volleyball-Regionalliga Nord sparen können. Jetzt scheiterte in der Jahn-Halle mit Aufsteiger Niendorfer TSV schon das fünfte Gästeteam an der Richard-Köhn-Straße: 96 Minuten benötigte die Heimmannschaft für ihr 3:1 (21:25, 31:29, 25:22, 25:9) und die Behauptung des zweiten Tabellenplatzes (12:2 Punkte) hinter dem verlustpunktfreien Oststeinbeker SV.

"Niemand siegt in Pinneberg", stimmten die VfL-Akteure denn auch nach verwandeltem Matchball gemeinsam mit den Zuschauern eine abgewandelte Stadion-Hymne des FC St. Pauli an. Bis zum 4. Februar 2012 besitzt diese Aussage in jedem Fall Gültigkeit, denn bis dahin bestreitet das Team von Trainer Joachim "Ollie" Müller ausnahmslos Auswärtspartien, die nächste am kommenden Sonnabend um 19.30 Uhr beim VT Kiel II. Zu Hause unbesiegt sind die Pinneberger saisonübergreifend nun sogar schon seit Anfang Oktober 2010, Gegner war seinerzeit der SV Warnemünde, der in dieser Spielzeit dort aber ebenfalls schon besiegt wurde.

Doch gegen die befreundeten Gästespieler aus Hamburg hing die Serie am seidenen Faden: Die Heimmannschaft verlor den ersten Durchgang, musste im zweiten drei Satzbälle abwehren.


So wie Niendorf setzte dem VfL noch kein Kontrahent zu


"Wenn wir in der Phase den Satz verloren hätten, glaube ich nicht, dass wir noch einmal ins Match gefunden hätten", mutmaßte VfL-Kapitän Daniel Pötz. So weit kam es indes nicht, am Ende gab es Lob für den unterlegenen Gegner, der mit 2:12 Punkten Vorletzter bleibt. "So wie Niendorf hat uns hier in dieser Saison noch kein Team unter Druck gesetzt", stellte Joachim Müller fest.

Von der kommenden Auswärtsstour wollen die Pinneberger nun aber auch "etwas mitnehmen", wie Daniel Pötz betont: "Wir fahren ja schließlich nicht dahin, um uns die Hallen anzuschauen."

(fwi)                                                                             


 

Artikel aus dem Pinneberger Tageblatt vom 22.11.2011

Presseartikel PITA 22112011
 

VfL-Volleyballern fehlt phasenweise der Durchblick

Abendblatt

VfL-Volleyballern fehlt phasenweise der Durchblick
Regionalliga-Männer bleiben dank mühsamem 3:1 in Husum Tabellenzweiter

22.11.2011, erschienen im Hamburger Abendblatt

Nur gut, dass die Volleyballer des VfL Pinneberg für ihr Regionalliga-Auswärtsspiel nicht nach Nebel auf Amrum reisen mussten - sonst sie sich noch länger bei maximal 50 Meter Sicht gen Norden quälen müssen. So endete die strapaziöse Anfahrt bereits in Husum, wo den Gästen im Duell mit dem dortigen TSV indes ebenfalls zum Teil der Durchblick fehlte. Nach 84 Minuten Nettospielzeit stand dann aber ein 3:1 (23:25, 25:15, 26:24, 25:21) für das Team von VfL-Coach Joachim "Ollie" Müller, das mit 10:2 Punkten Platz zwei behauptete.

EINZIGER VFL-AKTEUR UNTER 30 FÜHRT PINNEBERGER ZUM ERSTEN AUSWÄRTSSIEG

Zum Sieg führte die Gäste dabei ausgerechnet der Benjamin im Kader. Nach dem kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfall von Kapitän Daniel Pötz übernahm Lars Lydorf, mit 27 Jahren der einzige U30-Spieler im Gästeteam dessen Job. Die Jungspunde des TSV Husum mit nur einem Akteur über 20 im Aufgebot brillierten zunächst mit starken Aufschlägen und gewannen den ersten Satz, ehe auch die Pinneberger auf Touren kamen. "Biss, Kampfgeist und Erfahrung" waren laut Zuspieler Sebastian Rieck die Tugenden, die es seiner Mannschaft ermöglichten, die Partie doch noch zu drehen. Den ersten Auswärtssieg der Saison perfekt machte Diagonalangreifer Bahne Dieckmann.

"Es war ganz wichtig, das wir endlich unseren Auswärtsfluch beenden konnte", bilanzierte der starke VfL-Mittelblocker Maurice Camplair, der dank seiner Reichweite im vierten Satz wichtige Punkte erschmetterte und seinem Spitznamen "Air France" alle Ehre machte. Ganz ernst gemeint war diese Aussage indes nicht, bestritten die Pinneberger in dieser Saison bislang doch lediglich ein Auswärtsspiel, das sie arg dezimiert bei den Volley-Tigers Ludwigslust verloren.

Heimstärke können und müssen die VfL-Männer nun wieder am kommenden Sonnabend demonstrieren, zu Gast in der Jahnhalle (Richard-Köhn-Straße) ist Aufsteiger Niendorfer TSV. Danach stehen für die Pinneberger bis Jahresende Auswärtspartien in Kiel, Norderstedt und Oststeinbek auf dem Regionalliga-Spielplan.

 

Heilende Hände ebnen Volleyballern den Weg zum vierten Saisonsieg

Abendblatt

Heilende Hände ebnen Volleyballern den Weg zum vierten Saisonsieg

15.11.2011, erschienen im Hamburger Abendblatt

Schon in der Sommerpause hatte Sebastian Rieck, Zuspieler im Regionalliga-Volleyballteam des VfL Pinneberg, einen Mann als wichtigsten Neuzugang bezeichnet, der gar nicht auf dem Parkett steht: Physiotherapeut Niels Niemann.

Im Vorfeld des Heimspiels gegen den Hamburg-Rivalen VG Wiwa in der Jahnhalle war der 28-Jährige nun so beschäftigt wie nie zuvor seit Dienstantritt. "Ich hatte richtig was zu tun", freute sich Niemann sogar, hatten seine heilenden Hände doch maßgeblich dazu beigetragen, dass die Pinneberger binnen etwas über einer Stunde 3:0 (25:19, 25:20, 25:18) gewannen und auf Platz zwei (8:2 Punkte) vorrückten.

Vor dem ersten Ballwechseln hatte Niemann Bahne Dieckmann (Knöchel), Florian Kühn (Knie/Schulter) und Lars Lydorf (Daumen) verarztet. Alle drei trumpften dann stark auf, ließen dem Ex-Team von VfL-Trainer Joachim Müller keine Chance. Einem aber hatte Niemann nicht helfen können: Der stark erkältete Zuspieler Sebastian Rieck war nur als Zuschauer dabei, hofft nun am Sonnabend (18 Uhr) auswärts gegen den TSV Husum wieder mitwirken zu können.

 

Seite 1 von 2

Tabelle RL NORD

1. SV Warnemünde
42:24 24:8
2. Oststeinbeker SV
40:22 24:8
3. VfL Pinneberg
37:24 22:8
4. VG WIWA
31:28 20:12
5. 1. VC Norderstedt
32:23 16:14
6. VT Kiel 2
30:24 16:14
7. Eimsbütteler TV
31:27 16:16
8. Niendorfer TSV
23:34 10:20
9. VT Ludwigslust
24:36 10:20
10. TSV Husum
18:42 8:24
11. VCO Hamburg
17:41 4:26

Stand: 20.02.2012

Zum Anfang