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Show List Volleyball
Hier findet Ihr ein paar Impressionen vom Volleyball
25.02.2012: Der Friesenexpress kommt in die Jahnhalle
RL Nord, 17 Uhr, Jahnhalle, 1. Herren vs. TSV Husum
18.02.2012 - Ärgerliche 3:2 Niederlage gegen die VG WIWA
Spielbeginn ist um 20 Uhr in der Wandsbeker Sporthalle
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11.02.2012: 4. Spiel, 4. Sieg! 1. Herren nehmen Punkte aus Warnemünde mit
Unsere 1. Herren haben am Samstag Abend mit 3:1 gegen den SV Warnemünde gewonnen! Bericht folgt
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04.02.2012 - 3. Spiel, 3. Sieg in der Rückrunde! 3:1 Heimsieg!
1. Herren vs. Volleytigers Ludwigslust 3 : 1
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22.01.2012 - 2. Spieltag der Rückrunde - 3:1 Auswärtssieg gegen VCO Hamburg
14.01.2012 - 1. Spieltag der Rückrunde in der RL Nord - 3:2 Auswärtssieg
Unsere 1. Herren starten mit einem Auswärtsspiel in die Rückrunde. Im Hinspiel gab es einen 3:1 Erfolg über den ETV
Qualifikation zum Regionalpokal 08/09
3:2 Sieg gegen damaligen 2. Ligisten ETV
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Aufstiegsjubel 08/09
Jubel für den ersten Regionalliga Aufstieg 08 09
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VfL erfüllt seine Pflichtaufgabe
27. September 2011 | 00:10 Uhr | von Oliver Tzschaschel

Zwei Siege, zwei Fäuste: VfL-Mittelblocker André Kulisch voller Euphorie. bergmann
PINNEBERG. Nach dem Überraschungs-Sieg gegen den Eimsbütteler TV gingen die Pinneberger Volleyballer als Favorit in den zweiten Spieltag. Der Sieg des VfL gegen die junge Mannschaft des Nachwuchsteams des Hamburger Volleyball-Verbandes, VC Olympia Hamburg, war am Ende hart umkämpft, auch wenn er mit 3:0 deutlich aussieht. "Die erwartet schwere Pflichtaufgabe", sagte VfL-Trainer Joachim Müller nach dem Spiel.
Der erste Satz war mit 25:16 noch klar an die Pinneberger gegangen, im zweiten wurden die Gäste aus Hamburg allerdings stärker und das Ergebnis knapper, 25:21. Der Dritte Satz wurde dann zum richtigen Krimi.
Der VfL Pinneberg musste sogar zwei Satzbälle beim Stand von 23:24 und 24:25 abwehren, ehe es mit dem Sieg zum 31:29 reichte. Der Punkt zum Sieg war ein verschlagener Schmetterball des VCO. "In der Endphase hat sich unsere Erfahrung durchgesetzt. Wir haben im gesamten Spiel recht durchwachsen aufgeschlagen, aber ab dem 20:20 haben wir keine Fehler mehr gemacht", so Zuspieler Florian Kühn.
Die Pinneberger spielen nun erst wieder am 22. Oktober in Ludwigslust um Punkte. Mit einem Sieg könnten sie dann einen neuen persönlichen Regionalliga-Startrekord aufstellen.
VfL Pinneberg - VC Olympia Hamburg 3:0
VfL Pinneberg:
C. Rieck, S. Rieck, Kühn, Kulisch, Camplair, Grube, Lydorf, Dieckmann, Rückborn, Pötz, Imke, Schefe.

27.09.2011, 06:00 Uhr
Von den Ballwechseln im Punktspiel der Volleyball-Regionalliga Nord zwischen den Männern des VfL Pinneberg und dem VC Olympia Hamburg dürften es nur wenige in den "Best-of"-Clip schaffen, den Pinnebergs Mittelblocker André Kulisch zum Jahresende aus den Video-Analysen der Heimspiele zusammenstellt.
Pinneberg. Dafür kam das 3:0 (25:16, 25:21, 31:29) über die U21-Auswahl des Hamburger Verbandes in der Jahnhalle zu glanzlos zustande. Vorerst aber setzt sich das Team von Coach Oliver Müller, das nun ferienbedingt bis zum 22. Oktober pausiert, mit 4:0 Punkten einstweilen in der Spitzengruppe fest.
Zuspieler Sebastian Rieck wähnte seine Mannschaft angesichts einiger überraschender Resultate am zweiten Spieltag sogar noch im Glück: "Im dritten Satz hätte die Partie auch kippen können." So mussten die Pinneberger zunächst sogar zwei Satzbälle der Hamburger Youngster abwehren, ehe sie ihrerseits im sechsten Anlauf den Matchball verwandelten. Mehr filmreife Szenen erhofft sich der aktuelle Tabellenzweite nun in gut vier Wochen im Auswärtsspiel bei den Volley-Tigers Ludwigslust.(fwi)

Hinter Sebastian Rieck, Zuspieler im Regionalliga-Volleyballteam des VfL Pinneberg, liegen anstrengende Tage, doch für die Strapazen wurde der 32-Jährige doppelt belohnt.
Pinneberg. Erst durfte er sich im UKE über die Geburt seines Sohnes Linus freuen, dann startete seine Mannschaft mit einem 3:1 (19:25, 25:22, 25:19, 26:24) über Aufstiegsaspirant Eimsbütteler TV grandios in die neue Saison.
"Die Geburt hat sich hingezogen, ich habe kaum Schlaf bekommen", räumte der Jung-Vater ein. Auf dem Spielfeld in der Pinneberger Jahnhalle war indes alle Müdigkeit spätestens im zweiten Satz verflogen. VfL-Außenangreifer Lars Lydorf sorgte mit einem krachenden Einer-Block für den Ausgleich, auch den dritten Durchgang entschieden die Pinneberger für sich. Und dennoch hätte die Partie im umkämpften vierten Satz noch einmal kippen können. Nachdem die Gäste den ersten Matchball hatten abwehren können, brachte der zweite die Entscheidung: Eine unübersichtliche Situation am Netz legten die Unparteiischen zugunsten des Heimteams aus und ließen sich auch durch vehemente Eimsbüttler Proteste nicht mehr umstimmen.
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Camplairs Prophezeiung tritt ein
20. September 2011 | 00:10 Uhr | von Patrick Tabel
PINNEBERG. Erst wurde Maurice Camplair noch belächelt. Später aber erntete der Mittelblocker des VfL Pinneberg einige Schulterklopfer für seinen richtigen Riecher: Als einziger VfL-Akteur sagte Camplair im Volleyball-Regionalliga-Tippspiel das richtige Ergebnis voraus: 3:1-Heimsieg, trotz der Außenseiterrolle, die seine Mannen vor dem Duell mit dem Eimsbütteler TV einnahmen.

Pinneberger Volleyballer starten Sonnabend mit Heimspiel gegen Eimsbütteler TV in ihre dritte Regionalliga-Saison
Kurz vor ihrer dritten Spielzeit in der Regionalliga Nord stellen sich die Volleyballmänner des VfL Pinneberg nach der Sommerpause dieselbe Frage wie Millionen anderer Teams, die einen Mannschaftssport in einer höheren Spielklasse betreiben: "Wo stehen wir?" Die Routine aus mittlerweile zwei Jahren in Deutschlands dritthöchster Volleyball-Liga hat zwar den Vorteil, die Klasse und die Konkurrenten, sofern es sich nicht gerade um Aufsteiger handelt, einigermaßen einschätzen zu können, aber sich selbst dabei realistisch einzuordnen - das fällt dem Team um Kapitän Daniel Pötz immer noch schwer.
"Fakt ist, dass wir nominell den stärksten Kader haben, den Pinneberg je in den Liga-Betrieb geschickt hat", sagt der Spielführer, um diese Aussage aber gleich wieder zu relativieren: "Fakt ist aber auch, dass wir in diesem Jahr den ältesten Kader haben, mit dem wir je angetreten sind. Mittlerweile siezen uns die Gegner ja fast."
In der Tat gesellen sich zu dem mittlerweile 37-jährigen Kapitän elf weitere Spieler, die über dreißig Jahre alt sind. Nur Lars Lydorf liegt noch unterhalb dieser Marke. "Das kann man jetzt auf zwei Arten auslegen. Zum einen ist da eine gewisse Erfahrung und Routine. Zum anderen werden wir aber nicht mehr in ungeahnte athletische Dimensionen vorstoßen - und verletzungsanfälliger werden wir selbstverständlich auch", wiegelt Zuspieler Florian Kühn ab.All das erleichtert die Antwort auf die Frage nach der viel zitierten Standortbestimmung nicht unbedingt. "Die Jungs sind da eine ganz komische Mannschaft", zuckt denn auch Trainer Joachim Müller vor seiner zweiten Saison in Pinneberg fast ratlos mit den Schultern. "Wenn es gut läuft und das gesamte Team auch stimmungsmäßig ins Rollen kommt, haben wir die Möglichkeit, gegen jeden Gegner gut auszusehen. Wenn wir das nicht hinbekommen, dann kriegen wir auch gegen jedes Team Probleme."
Auch das (Kontrast-)Programm zum Saisonauftakt ist nicht unbedingt hilfreich bei der Ermittlung des Leistungsvermögens. Am kommenden Sonnabend geht es zuhause (17 Uhr, Jahnhalle/Richard-Köhn-Straße) zunächst gegen den Eimsbütteler TV, "eine der stärksten Mannschaften der Liga" (Mittelblocker André Kulisch). Ein Pinneberger Sieg wäre keine Sensation, aber doch eine Überraschung. Zwar stehe es im Regionalliga-Duell des VfL gegen den ETV 2:2, aber, so Pinnebergs Zuspieler Sebastian Rieck: "Der ETV hat sich enorm verstärkt." Eine Woche später stellt sich der außer Konkurrenz mitspielende VC Olympia, das Nachwuchsteam des Hamburger Verbandes, in der Jahnhalle vor - laut Rieck eine Pflichtaufgabe. Danach sind spielplan- und ferienbedingt erst einmal vier Wochen Pause.
| 1. | SV Warnemünde |
42:24 | 24:8 |
| 2. | Oststeinbeker SV |
40:22 | 24:8 |
| 3. | VfL Pinneberg |
37:24 | 22:8 |
| 4. | VG WIWA |
31:28 | 20:12 |
| 5. | 1. VC Norderstedt |
32:23 | 16:14 |
| 6. | VT Kiel 2 |
30:24 | 16:14 |
| 7. | Eimsbütteler TV |
31:27 | 16:16 |
| 8. | Niendorfer TSV |
23:34 | 10:20 |
| 9. | VT Ludwigslust |
24:36 | 10:20 |
| 10. | TSV Husum |
18:42 | 8:24 |
| 11. | VCO Hamburg |
17:41 | 4:26 |
Stand: 20.02.2012