Eins kann uns keiner nehmen...

Diese Liedzeile dürfte bekannt sein. Wir haben es heute fortgesetzt: "...und das ist der pure Spaß am Spiel". Und genau nach diesem Motto verlief der heutige Spieltag. Mit HNF6 und NTSV reisten Platz 2 und 3 der Tabelle an. Keine einfachen Aufgaben. Mit den positiven Gedanken aus dem letzten Spiel gegen Esingen waren aber alle 10 Spielerinnen hoch motiviert.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 12. Mai 2010 um 12:53 Uhr
Pinneberger Volleyballer bekommen Grenzen aufgezeigt

VFL Pinneberg - Oststeinbeker SV 0:3 (20:25, 18:25, 21:25, 68 min)Nach dem Abpfiff warf VFL-Spielertrainer Sebastian Rieck wütend seine Schuhe gegen die Wand. "Grund dafür war aber nicht die Niederlage an sich", so Rieck, "sondern die Art, wie wir uns in unser Schicksal ergeben haben. Ich dachte, wir wären schon einen Schritt weiter." Dass man gegen den Oststeinbeker SV verlieren kann und darf, war allen Pinnebergern auch schon vor Spielbeginn klar. Nichtsdestotrotz begannen der VFL couragiert, konnte mit guten Aufschlägen die Annahme des selbsternanten Meisterschaftsmitfavoriten aus Oststeinbek immer wieder entscheidend unter Druck setzen und bis 17:15 das Spiel kontrollieren. Dann aber gelang es den Gästen, einen Schalter umzulegen. "Immer wenn wir den Druck erhöht haben, dann haben die noch einen Block, einen Aufschlag oder eine Abwehr draufgesetzt", musste VFL-Kapitän Daniel Pötz eingestehen. "Da zahlt sich dann auch einfach die individuelle Klasse aus." Der VFL, so war sich das Team vor dem Spiel einig, hatte nur eine Chance bei geschlossener Mannschaftsleistung, gepaart mit Schwächen der OSVer. Beides trat aber nicht ein. "Das war heute unsere bisher stärkste Saisonleistung", erklärte OSV-Diagonalspieler Matthias Ahlf fast entschuldigend bei dem gemeinsamen Bier mit den VFLern nach dem Abpfiff.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 12. Mai 2010 um 12:53 Uhr
Pinneberger Vollyballer rufen "Projekt 3" aus

VfL Pinneberg – Volley Tigers Ludwigslust 3:0 (25:15, 25:15, 25:15; 52 min) Die Ansprache von Spielertrainer Sebastian Rieck vor dem Spiel war klar. Von einem Endspiel um den Klassenerhalt hatte er gesprochen, von einem Matchball, den sein Team im Kampf um den Verbleib in der Regionalliga hatte. Eine positive Druckkulisse, so Rieck, habe er schaffen wollen, die Sinne schärfen für einen engen, harten, umkämpften Fight, kratzen, beißen und spucken für das große Ziel „Drin bleiben!“
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Pinneberger Volleyballer siegen in Husum

TSV Husum – VfL Pinneberg 1:3 (24:26, 25:22, 14:25, 20:25; 90 min) Als sich die Spieler des VfL Pinneberg Sonntag Morgen um ein Uhr auf dem Parkplatz ihres Sponsors HellermannTyton in Tornesch voneinander verabschiedeten, gab es keine zwei Meinungen über die vergangenen neun Stunden. „Das war nicht schön. Aber immens wichtig“, so VfL-Kapitän Daniel Pötz. Begonnen hatte der Auftritt des VfL beim Tabellenvorletzten mit der völlig verschneiten Anreise nach Husum.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 12. Mai 2010 um 12:53 Uhr
Valentinstagsgeschenk selbst gemacht

3. Damen vs. Buchholz 3:1 (16:25, 25:11, 25:21, 29:27) 3. Damen vs. Halstenbek 2 3:0 (25:23, 25:22, 25:7)
Der letzte Heimspieltag in dieser Saison stand heute am Valentinstag an. Begrüßen durften wir mit Halstenbek 2 und Buchholz unsere beiden direkten Tabellennachbarn. Noch ein letztes Mal zauberten wir für alle ein Büffet zusammen. Und mit der Auswahl von Süßen bis Herzhaftem toppten wir so ziemlich jedes andere Heimspiel-Büffet bei uns. Und auch der Valentinstag kam nicht zu kurz und so war ein Kuchen und die Frikadellen in Herzform zu finden. :-)
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Unerwarteter Ausswärtssieg in Kronshagen

TSV Kronshagen - VfL Pinneberg 1:3 (26:24, 23:25, 8:25, 14:25; 77 min) Nach dem verwandelten Matchball ließen sich die Pinneberger von den Fans feiern - und zwar von denen ihres Gegners, dem Tabellenführer Kronshagen. Denn immer mehr Zuschauer waren während des Spiels umgeschwenkt, beeindruckt von einer kämpferisch und spielerisch wie entfesselt aufspielenden VfL-Mannschaft. „Das war das erste Spiel in dieser Saison, in der alle richtig gut gespielt haben", resümierte ein glücklicher VfL-Libero Christian Rieck. Dass der Sieg alles andere als erwartet war, beweisen die Überlegungen von vor dem Spiel. Spielertrainer Sebastian Rieck hatte sich krank gemeldet, wollte aber unter Medikamenten spielen und mit dem Team nach Kronshagen fahren.
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