
VFL Pinneberg - Oststeinbeker SV 0:3 (20:25, 18:25, 21:25, 68 min)Nach dem Abpfiff warf VFL-Spielertrainer Sebastian Rieck wütend seine Schuhe gegen die Wand. "Grund dafür war aber nicht die Niederlage an sich", so Rieck, "sondern die Art, wie wir uns in unser Schicksal ergeben haben. Ich dachte, wir wären schon einen Schritt weiter." Dass man gegen den Oststeinbeker SV verlieren kann und darf, war allen Pinnebergern auch schon vor Spielbeginn klar. Nichtsdestotrotz begannen der VFL couragiert, konnte mit guten Aufschlägen die Annahme des selbsternanten Meisterschaftsmitfavoriten aus Oststeinbek immer wieder entscheidend unter Druck setzen und bis 17:15 das Spiel kontrollieren. Dann aber gelang es den Gästen, einen Schalter umzulegen. "Immer wenn wir den Druck erhöht haben, dann haben die noch einen Block, einen Aufschlag oder eine Abwehr draufgesetzt", musste VFL-Kapitän Daniel Pötz eingestehen. "Da zahlt sich dann auch einfach die individuelle Klasse aus." Der VFL, so war sich das Team vor dem Spiel einig, hatte nur eine Chance bei geschlossener Mannschaftsleistung, gepaart mit Schwächen der OSVer. Beides trat aber nicht ein. "Das war heute unsere bisher stärkste Saisonleistung", erklärte OSV-Diagonalspieler Matthias Ahlf fast entschuldigend bei dem gemeinsamen Bier mit den VFLern nach dem Abpfiff.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 12. Mai 2010 um 12:54 Uhr
Interessantes aus der Jugendversammlung

Immerhin folgten 10 TeilnehmerInnen (2 Eltern, 3 Mädchen, 3 Jungs, die Jugendtrainer Eberhard und Kristin) meiner Einladung.
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Ergebnisse der Jahreshauptversammlung

Bei der Jahreshauptversammlung der Volleyballsparte gab es gute und weniger gute Nachrichten.
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Pinneberger Volleyballer unterliegen in Oststeinbek

Oststeinbeker SV - VfL Pinneberg 3:0 (25:16, 25:18, 25:21; 67 min)
Auf die Frage nach dem Grund der deutlichen Niederlage zuckte VfL-Kapitän Daniel Pötz mit den Schultern. "Da kann ich entweder Hundert Gründe nennen oder gar keinen. Bei uns fehlte es in Annahme, Zuspiel, Angriff, Block - und vor allem Einstellung, Willen und Kampfgeist. Andererseits weiß ich nicht, warum."
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